Bei Reisebuchungen im Internet sollte man besonders achtsam sein. Mit nur einem falschen Klick kann der Urlaub zum Alptraum werden. Und das schlimme daran: Die Buchungsportale sind im Recht.
Laut einem Bericht der der SZ auf sueddeutsche.de haftet der Kunde bei bestimmten Buchungsfehlern selbst. Gibt es einen Ortsnamen mehrfach, muß der Tourist selbst darauf achten, dass er den richtigen Ort bucht. Eine kleine Unachtsamkeit kann sehr schnell teuer werden. Geld gibt es nämlich nicht zurück. Im konkreten Fall geht es um den gleichnamigen Ort San José in Kalifornien und in Costa Rica.
Meiner Meinung nach ein sinnvolles Urteil. Hoffentlich achten die Leute in Zukunft etwas genauer auf ihre Klicks im Internet und lesen endlich mal Texte durch. Dann hält man San José auch nicht mehr für den Partner von Plácido Domingo und Luciano Pavarotti bei den 3 Tenören.



Und ich dachte schon immer San José ist der Partner von Plácipo Dominges;-)
Aber natürlich hast du Recht. Man sollte alles lesen bzw. sich wenigstens die ABGB’s etc. ausdrucken und abspeichern, so dass man im nachhinein nicht mehr meckern kann.
Schaut euch doch die tausenden Opfer an, die nicht lesen können, dass eine Dienstleistung im Internet plötzlich ne monatliche Rechnung von 19 Euro kostet, nur weil man blind überall draufklickt.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Gruß BeachCoach Micha
Ich bin natürlich klar gegen die typischen Abzocker im Internet, die absichtlich Klicks für verrückte Vertragsbedingungen provozieren. Hier geht es aber um eine Buchung auf einer seriösen Seite. Bei einer Reisebuchung, Ticketbuchung oder einer Überweisung im Internet sollte man schon gründlich lesen.
Ist mit Sicherheit geil – Man sitzt in einem Flieger … freut sich schon auf San Jose (wo nun auch immer) und landet dann in dem gleichnamigen ort im anderen LAnde… haha .. muss doch göttlich sein ..