Der brutale Mord an Playboy-Model Jasmine Fiore wirft immer mehr Fragen und Ungereimtheiten auf. Da sich der Hauptverdächtige Reality-TV Star (“Megan Wants a Millionare”) Ryan Jenkins selbst das Leben nahm, wird die detaillierte Aufarbeitung des Falls enorm schwer.
Nach den aktuellen Erkenntnissen spricht natürlich vieles dafür, dass Ryan Jenkins der Täter war und versuchte, Jasmine Fiore´s Leiche unkenntlich zu machen. Durch abgetrennte Finger und herausgeschlagene Zähne sollte die Identität des Opfers nicht mehr geklärt werden können. Es klingt schon nach einer Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet die Seriennummer der Brustimplantate Fiores Identität zweifelsfrei bestätigte.
Der tatverdächtige Jenkins floh nach Kanada und erhängte sich in einem Hotel. Allerdings muss ihm eine weitere Person bei der Flucht geholfen und ihn nach der Tat zum Hotel gefahren haben. Die Hinweise in den US-Medien verdichten sich, dass es sich dabei um seine Halbschwester Alena Jenkins handelt. Dieser Fall nimmt immer verrücktere Konturen an.
Der Stoff würde glatt für einen klasse Hollywood Film reichen. Manchmal kann man die Leute echt nicht verstehen. Jenkins hatte ein Playboy-Model an seiner Seite und hätte sicherlich auch etliche andere “Talente” bekommen können. Und dann sowas…
Quelle: The Vancouver Sun


